Rund ums Netz

Kommentar- und Trackbackspam

Heute geht es beim Webmasterfriday um das Thema Kommentar-Spam und Trackback-Spam, in diesem kurzen Artikel werde ich auf meine Erfahrung mit Spam eingehen.

spam

Da mein Blog noch recht neu ist, kann ich leider noch nicht so viel dazu sagen aber ein wenig schon. :-)

Trackbackspam

Zu der Trackback Problematik kann ich leider noch gar nichts weiter sagen, da ich bis jetzt noch keinen einzigen Spam dieser Art hatte. Die Trackbacks die ich bis jetzt erhalten habe, waren leider noch etwas rar, dafür aber kein Spam sondern einfache Verlinkungen zu einen meiner Artikel. Löschen würde ich natürlich Trackbacks, wenn diese nach Spam riechen also nur dazu gesetzt wurden um einen Link zu erhaschen.

Kommentarspam

Bis jetzt erhielt ich insgesamt 42 Kommentare, darunter auch meine Kommentare, davon waren zum Glück aber nur 2 Spamkommentare dabei. Welche aber von dem Standard Plugin Akismet von WordPress gleich ausgefiltert wurden, dies war jeweils eine Reihung von Keywords und einem Link. Leider wird dies aber mit Bestehen meines Blogs wohl zunehmen, da vertraue ich aber weiterhin erst einmal auf Akismet.

Kommentare lasse ich zur Zeit alle ohne Moderation (Freischaltung durch mich) zu und habe bis jetzt so auch noch keine negative Erfahrung gemacht. Alle Kommentare, welche von Akismet nicht ausgefiltert wurden, waren bis jetzt spamfrei und dienten einer echten Kommentierung des jeweiligen Artikels. Was ich natürlich nicht zulassen würde, wären reine Ref- oder Affililinks, sowohl im Kommentarbereich wie auch in der Homepagezeile oder mehr als einen Link im Kommentarfeld. Wenn der Kommentar trotzdem zum Artikel passt, würde ich hier wahrscheinlich lediglich den Link löschen, ansonsten wohl auch mal den ganzen Kommentar. Was ich auch ablehnen würde, wäre ein Keyword im Namensfeld, hier sollte schon ein Nick oder der Vorname seinen Platz finden. Sollte ich mal Probleme mit Spamkommentaren erhalten, werde ich wohl jeweils die ersten Kommentare selbst frei schalten müssen.

Ich selber kommentiere eigentlich nur zu Themen/Artikeln, wo ich auch wirklich etwas zu sagen habe und nicht einfach nur um einen Backlink zu erhaschen. Ich glaube auch nicht, dass diese Art von Backlinks so viel bringt, ich denke eher, dass ein gut geschriebener Kommentar auch eher mal den ein oder anderen Klick verursacht. Dann nutze ich immer meinen Vornamen anstatt eines Nicks oder ähnliches, zwar bin ich nicht der Einzige, der den Namen Frank trägt. Aber dank meines Gravatars werde ich so schon auf anderen Blogs erkannt, ein wenig Branding muss schon sein, smile.

Ja, dass waren meine Erfahrungen zum Thema Spam in Kommentaren, zum Glück habe ich noch nicht all zu viel Erfahrungen damit sammeln dürfen aber wie sieht es denn bei euch aus, wie viel Spam wurde denn bei euch schon ausgefiltert?

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Autor

Diesen Blog betreibe ich nun seit dem 06. Juni 2010 mit verschiedenen Themen, die mich interessieren. Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, würde ich mich über ein Like, Tweet, +1 oder einem Kommentar von Dir, sehr freuen. ;-)

3 Kommentare

  1. Marketingtower 25. Juni 2010 at 12:48

    Interessanter Beitrag. Bisher bin ich vor Spam auch weitestgehend verschont geblieben. Ich nutze selbst keine Plugins: Es geht wohl nichts über ein wachsames Auge. Habe gerade eben meine Meinung zu Spam in meinem Blog geschrieben ;-)

  2. Frank 26. Juni 2010 at 14:02

    Das wird sich im Laufe der Zeit aber bestimmt noch ändern, denke ich.

  3. Sabine 21. Juli 2010 at 10:46

    Hi, auf meinen Blogs lass ich mich immer benachrichtigen wenn ein Kommentar geschrieben wird. Dieser wird mir in Auszügen mitgeschickt, dann weiß ich gleich, ob es ein echter Kommentar ist oder nur Spam – je nachdem schalte ich sie abends manuell frei.
    Wenn man Kommentare als follow-Link veröffentlicht, zieht das Spam ohne Ende an. Meiner Meinung nach hilft da auch kein Akismet (zumindestens nicht gegen alles). Am liebsten sind mir immer die Kommentare: “intersting page” :-( Wenn die auch noch manuell eingetragen werden, hat Akismet keine Chance.

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